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		<title>Schule Schloss Salem</title>
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			<title>Schule Schloss Salem</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 15:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Von Salem nach Sydney</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/von-salem-nach-sydney-1052.html</link>
			<description>Victor Winkler, Schüler an der Schule Schloss Salem, hatte die Chance, im Rahmen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Internationale Erfahrung sammeln, eine Schule im Ausland besuchen. Diese Chance war einer der Gründe, weswegen ich nach Salem gehen wollte. Natürlich war mir klar, dass es dafür keine Garantie gibt und Schüler sich für einen Aufenthalt im Ausland erst bewerben müssen. Entsprechend begeistert war ich, als Herr Schlüter mir mitteilte, dass ich als Botschafter von Salem für 2 ½ Monate zur King’s School nach Parramatta in der Nähe von Sydney gehen dürfte.

Auch wenn Australien am anderen Ende der Welt liegt, hatte ich eigentlich keine Angst vor dem, was mich erwarten würde, denn ich kannte bereits ein paar andere Schüler von King’s aus deren Zeit in Salem. Was waren meine Erwartungen? Natürlich wollte ich mein Englisch verbessern und eine andere Kultur kennenlernen. Dass ich dabei so viele neue Sachen erleben und so viele neue Freunde finden würde, hatte ich allerdings nicht erwartet.

Als ich endlich am Flughafen von Sydney ankam, war ich kaum noch müde, sondern eigentlich nur super gespannt. Als wir endlich im Haus ankamen begrüßte mich Edd, mein „Host Brother“, den ich ja schon aus Salem kannte, stellte mich sofort der ganzen Familie vor und zeigte mir mein Zimmer und den Rest des Hauses. Von der ersten Minuten an behandelten mich alle, als wäre ich schon ewig ein Mitglied der Familie. Und Müdigkeit hin oder her, nach weniger als 12 Stunden in Australien gingen wir zu einer „Australia Day Party“.

Mein typischer Schultag begann um 6 Uhr morgens. Wecken, Duschen und Frühstück. Dann musste ich mir noch mein Pausenessen vorbereiten, denn anders als in Salem gibt es dort für Externe (Day Boys) in der Pause kein Essen. Die Fahrt zur Schule dauerte 45 Minuten. Die Schule begann schließlich um 8:50. Entweder mit dem „House – Meeting“, einem Treffen aller Leute eines Flügels, was mit der Flügelversammlung in Salem zu vergleichen ist , dem „Chapel“, einer Art religiöser „Schulversammlung“ oder einem „Tutor – Meeting“, einem Treffen aller Schüler eines Hauses aus einem Jahrgang. Dann Blockunterricht von 6 Stunden á 50 Minuten. Nach dem Unterricht hatten wir dienstags und donnerstags Schwimmen und am Montag „Corps“.&nbsp; Das ist eine eher militärische Übung bei der die Schüler in Camouflage Uniform unter anderem auf eine Woche Campen in der Wildnis vorbereitet werden, vielleicht zu vergleichen mit unserem Outward Bound.

Auch wenn dann oft nicht mehr viel Zeit blieb, war das Leben in meiner Gastfamilie fantastisch. Das Haus war riesig, hatte einen Pool und das Essen war köstlich. 
Was immer ich brauchte, es gab nie ein Problem. Ich war einfach völlig in die Familie integriert und Edd und ich wurden noch bessere Freunde. Das Größte war eine Party, die Edd und seine Eltern zu meinem 16. Geburtstag in ihrem Haus organisierten. Es kamen mehr als 70 Leute und wir alle hatten eine tolle Zeit.

In der King’s School gibt es viel mehr „Day Boys“ als in Salem, weil die Schule in einem Vorort von Sydney liegt. Es ist die älteste Schule in ganz Australien. Es gibt dort viele Schüler aus den unterschiedlichsten Ländern aber ich war zu dieser Zeit der einzige Austauschschüler. In Australien kann man seine Fächer viel freier wählen als in Deutschland, aber es müssen mindestens 6 sein. Ich wählte Geografie, moderne Geschichte, Englisch, Deutsch, Recht, und Drama. Fächer wie Mathe oder „Science“ waren freiwillig, ein Konzept dass ich sehr genoss!

Salem und King’s unterschieden sich für mich in mancher Hinsicht. &nbsp;King’s ist viel strenger bzgl. der Schulkleidung und auch, was das Verhalten in der Klasse betrifft. Kaugummi Kauen oder unkorrekte Kleidung, wie etwa ein Hemd, das aus der Hose hängt, werden sofort bestraft. Das Haar muss kurz getragen werden. Die älteren Schüler übernehmen eine viel größere Rolle bei der Erziehung der jüngeren. So etwas wie „Ämterträger“ gibt es dort auch; aber die „Monitors“ sind mit viel mehr Aufgaben ausgestattet. Sie werden von den jüngeren Schüler genau wie die Lehrer mit „Sir“ angeredet. Alles in allem ist es dort nicht so entspannt wie in Salem; es gibt viel mehr Regeln. Auch die Klassen unterscheiden sich. In King’s hatte ich in jedem Fach andere Mitschüler. Die Klassen sind je nach Leistung von A (das höchste Level) bis D (das niedrigste) eingeteilt. Nur in Englisch und Mathe geht es sogar von A bis I. Schließlich gibt es in King’s auch viel mehr Schüler; insgesamt an die 1200!

Wer im Internat wohnt, hat es in seiner Freizeit in Salem deutlich besser. In King’s wird kaum etwas organisiert; so etwas wie unser Clubhaus gibt es nicht. Dafür machen die „Day Boys“ viel zusammen, denn die meisten wohnen nicht weit voneinander entfernt.

Natürlich gibt es auch etliche Gemeinsamkeiten. Beide Schulen sind sehr alt mit viel Tradition und großem Ansehen. Auch die Motive der Eltern sind die gleichen: sie wollen eine möglichst gute Ausbildung ihrer Kinder sicherstellen.

Ich muss sagen, ich war schon überrascht wie ernst die Jungs von der King’s die Schule nehmen. Man hört doch immer wieder wie viel relaxter alles in Australien sei und dass man dort viel Zeit mit Surfen am Strand verbringt. Ich habe persönlich erlebt, dass das nur ein Gerücht ist. Am Strand sind auch die nur in den Ferien!

Victor Winkler, 10D5]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarium, nein danke! </title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/solarium-nein-danke-1051.html</link>
			<description>Wo gehobelt wird, fallen Späne, wo gekocht, gegrillt und gezündelt wird, kann schnell ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Feuerlöschübung demonstrierte am 15.04. Herr Lükewille sehr anschaulich Salems MentorInnen, wie leicht sich z.B.&nbsp; aus zu heiß gewordenem Fett ein gewaltiges Feuer entfachen kann.

 Im Team aber gelang es den Mentoren unter fachkundiger Anleitung auch wahre Infernos mit bis zu 5 Meter hohen, sich explosionsartig ausbreitenden Flammenschüben zu ersticken. 

Als gefährlich aber lehrreich entpuppte sich auch ein ungeplanter Fehler im Zuge einer Löschaktion seitens eines Mentorenteams. Falsche Position oder falscher Sprühwinkel des Feuerlöschschaums können für die Beteiligten riskant sein oder gar einen gegenteiligen Effekt erzielen, wenn sich das Feuer unerwartet und unkontrolliert mit dem Wind ausbreitet. 

Glücklicherweise blieben, abgesehen von einer erfrischenden Gesichtsröte, bei keinem der Teilnehmer dauerhafte Schäden zurück, dafür aber wichtige Erfahrungswerte, die, wie wir hoffen, jedoch niemals unter Beweis gestellt werden müssen. Salems MentorInnen danken Herrn Lükewille&nbsp; für seine Zeit und sein Engagement. ]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salem-Absolventin erhält Kurt-Hahn-Preis 2013</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/salem-absolventin-erhalt-kurt-hahn-preis-2013-1042.html</link>
			<description>Ehemalige Salem-Schülerin für ihr Multi Purpose Aid Parcel (MPAP) ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Salemer Altschülerin Violetta Betsch - International Baccalaureate 2012 - ist Gewinnerin des Kurt-Hahn-Preises 2013. 

Diese Auszeichnung wird von Round Square, einer durch den Salemer Schulgründer Kurt-Hahn inspirierten Vereinigung von rund einhundert Schulen weltweit, für herausragendes soziales Engagement vergeben. 

Violetta hat gemeinsam mit CARE ein spezielles Hilfspaket entwickelt, das in Katastrophengebieten nicht nur Hilfsgüter aufnehmen, sondern den Bedürftigen vor Ort auch als Notunterkunft dienen kann.&nbsp; 

<media 13641 _blank - "TEXT, Violetta Betsch Care, ViolettaBetschCare.pdf, 1.3 MB">Näheres siehe beigefügtes PDF.</media><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traditionelles THW-Grillfest</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/traditionelles-thw-grillfest-1035.html</link>
			<description>Trotz ziemlich niedriger April-Temparaturen trafen sich die von Natur aus wetterfesten THWler zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="RIGHT: auto">Die Aktiven <span id="misspell-16">Salemer</span> und <span id="misspell-17">Spetzgarter</span>, die Passiven und der <span id="misspell-18">rührige</span> <span id="misspell-19">Foerderverein</span> unter Leitung des <span id="misspell-20">Altsalemers</span> und Alt-<span id="misspell-21">THWlers</span> Matthias Wacker.
</div>
<div style="RIGHT: auto"><span id="misspell-22">Zünftig</span> war´s und informativ, denn am <span id="misspell-23">Grillfeuer</span> <span id="misspell-24">ließ</span> man das alte THW-Jahr <span id="misspell-26">Revue</span> passieren, holte man sich <span id="misspell-27">Ratschläge</span> und Tipps von der &quot;Alten&quot;, schnupperten die Jungen, die jetzt nach <span id="misspell-28">Spetzgart</span> wechseln schon mal<span id="misspell-29"> Spetzgarter</span> THW-Luft <span id="misspell-31">inclusive</span> Besichtigung ihres neuen Standorts samt seiner <span id="misspell-32">Gerätschaften</span>.
</div>
<div style="RIGHT: auto">Dieser Informationsaustausch zwischen den <span id="misspell-33">Jahrgängen</span>, den Standorten und den <span id="misspell-34">Förderern</span> ist enorm wichtig, denn alle profitieren davon. 
</div>
<div style="RIGHT: auto"><span id="misspell-35">Dier</span> <span id="misspell-36">Förderer</span> konnten zahlreiche <span id="misspell-37">Neuzugänge</span> zu ihrem Verein verbuchen, ein Zeichen <span id="misspell-38">dafür</span>, wie sehr seine Arbeit <span id="misspell-39">geschätzt</span> wird und wichtig diese Art von Kommunikation ist.</div>]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Macht den Schülern</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/alle-macht-den-scha14lern-1053.html</link>
			<description>Die Macht in der Schule übernehmen die Schüler. Ist das nicht ein Traum? In Salem ist alles...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon zum dritten Mal fand in Salem die lang erwartete «Kevinwoche» statt. Der Begriff «Kevinwoche» kommt vom berühmten Weihnachtsfilm «Kevin - Allein zu Haus», in dem der kleine Junge Kevin von den Erwachsenen daheim vergessen wird und sein Haus vor Einbrechern verteidigen muss. 

 Ähnlich war es bei uns. Statt Herrn Jirak (Stufenleiter der Mittelstufe) hatten wir unsere Schulsprecher Sophie und Justus. Die Aufgaben der Mentoren haben die Helfer übernommen, den Unterricht, die Dienste und AGs wurden von den Schülern selbst geleitet. Einerseits volle Freiheit, auf der anderer Seite eine riesige Verantwortung. Die Mentoren und Lehrer waren zwar im Notfall immer  da, durften aber nicht auf die Flügel oder in das Klassenzimmer gehen.

 Die offizielle Machtübergabe fand am 6. Mai um 7.45 Uhr auf der Morgensprachempore statt. Dabei wurden Sophie und Justus von Herrn Jirak gekrönt. Nach der Eröffnungsrede ging es mit dem selbstständigen Unterricht los. 

 Bei den Mahlzeiten gab es auch Veränderungen. Das Frühstück war nicht verpflichtend, worüber sich die Schüler sehr freuten. Obwohl der Morgenlauf trotzdem statt fand, durfte er aber spaziert werden und nachher ging die Mehrheit der Schule zum Weiterschlafen ins Bett. Beim Mittagessen waren wir auch unbeaufsichtigt, denn alle Lehrer und Mentoren aßen in der Milchbar. Am Freitag gab es ein traumhaftes Mittagessen: Cheeseburger von McDonalds!

 Trotz vieler abgeschwächter Regeln hatten wir wie immer unsere Pflichten. Den Ablauf des Unterrichts haben die Mitglieder der G5 überprüft. Die Anwesenheit bei den Mahlzeiten, beim Unterricht und in den AGs und Diensten wurde ständig kontrolliert und die Strafen wurden wie gewöhnlich verteilt. 

 Diese Woche war für die Schüler eine Möglichkeit ein bisschen freier zu leben, die Aufgaben von Erwachsenen zu übernehmen, sich Mal ein Stück älter zu fühlen und, was am wichtigsten war, zu zeigen, dass sie auch selbstständig sein können.

 Die «Kevinwoche» wurde am Samstag, dem 11. Mai, um 11.45 Uhr&nbsp; beendet. Die Mentoren durften endlich wieder auf die Flügel gehen und haben mit einer erhöhten Begeisterung wieder ihre Aufgaben übernommen. Von den Schülern wurden sie oft mit «Ich habe so Ihr «Räum dein Zimmer auf» vermisst» oder «Das war so ungewöhnlich, dass mich keiner mit «Mach dein Bett»&nbsp;begrüßt hat».

Veronika Soloveva, 9D4 ]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerpräsident Kretschmann besucht die Schule Schloss Salem</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/ministerprasident-kretschmann-besucht-die-schule-schloss-salem-1030.html</link>
			<description>Knowhow-Transfer zur Ganztagsschule und zum 8-jährigen Gymnasium vereinbart</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um eine der besonders profilierten Privatschulen seines Bundeslandes aus direkter Anschauung kennenzulernen, stattete Ministerpräsident Winfried Kretschmann heute der Schule Schloss Salem einen Besuch ab. Seine Gesprächspartner waren Prof. Robert Leicht und Till Schreiter als Vorsitzender bzw. Schatzmeister des Schulvereinsvorstandes, Bernhard Prinz von Baden als Vorsitzender des Kuratoriums sowie Bernd Westermeyer, Brigitte Mergenthaler-Walter und Christian Niederhofer als Geschäftsführer der Schule. 

In den Gesprächen wurden Fragen der Privatschulgesetzgebung erörtert, aber auch der Aspekt der Internationalisierung des Bildungswesens spielte eine Rolle. Das Angebot internationaler Abschlüsse und durchgängig englischsprachigen Unterrichts, wie es durch die Internatsschule am Bodensee repräsentiert wird, stellt, wie Kretschmann hervorhob, für die auslandsorientierte Wirtschaft des Land Baden-Württemberg einen nicht zu unterschätzenden Standortfaktor dar. 

So leben und lernen in Salem Schüler aus 36 Nationen; einige weisen einen Migrationshintergrund auf und werden mit Stipendien gefördert. Als Internat verfügt Salem über ein sehr weit entwickeltes und gut erprobtes Konzept, wie schulisches Lernen und nicht-akademische Aktivitäten wie Sport, Musik, Theaterspiel und soziales Engagement über den Tag zu einem sinnvoll rhythmisierten Ganzen zusammengefügt werden kann.

 Der Ministerpräsident zeigte sich aufgeschlossen für die Idee, solche Salemer Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der staatlichen Ganztagsschulen nutzbar zu machen. Auch zur Frage des achtjährigen Gymnasiums - „wie macht man das eigentlich gut?“ - wurde ein Knowhow-Transfer vereinbart.

Begleitet durch die beiden Schulsprecher Sophie Werner und Justus Formann, unternahm der Ministerpräsident einen ausführlichen Rundgang durch die Schul- und Internatsräume.

 Besonders beeindruckt zeigte sich Kretschmann als ausgebildeter Gymnasiallehrer von der zurzeit in Salem stattfindenden sogenannten „Kevin-allein-zuhaus-Woche“: Für eine Woche organisieren die Jugendlichen den Schul- und Internatsbetrieb weitgehend selbst; ein Experiment, das den verantwortlichen Schülern einen heilsamen Perspektivwechsel erlaubt und zugleich spannende Anhaltspunkte dafür liefert, wo sich Erwachsene im Erziehungs- und Lernprozess auch einmal zurücknehmen könnten.]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welcome to Hohenfels!</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/welcome-to-hohenfels-1029.html</link>
			<description>Das konnten wir auf dem Hohenfels in den letzten Tagen mehrfach herzlich kundtun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Agentenbesuch</strong>

Vergangenen Freitag hießen wir eine Gruppe von Menschen aus aller Herren Länder auf unserer Burg willkommen. Es waren &nbsp;„Agenten“! Nein, nicht James Bond &nbsp;007!<br /> Sie kamen zu einem Agenturseminar, um unsere Schule kennenzulernen und diese Erfahrungen in ihrem Land weiter zu verbreiten. Sie kamen aus England,&nbsp; der Schweiz, Moldawien, Bulgarien, Russland, Albanien, Bulgarien, Rumänien und Thailand.

 Beim Mittagessen hatten wir Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Anschließend gab es eine englischsprachige Führung mit Karin und Florence, die den Hohenfels aus „Schülersicht“ erklärten.&nbsp; Ich glaube die Erkenntnisse und das Wissen unserer Gäste ist sehr viel größer, als das von so manchem Erwachsenen,  der auf dem Hohenfels lebt und gerne mehr wüsste…. Wenn sie die Burg verlassen, nehmen sie alles Wissen um Geheimverstecke von Süßigkeiten etc. mit… und verraten natürlich nichts - großes Indianerehrenwort!

<strong>Tag der offenen Tür - Besuch</strong>

Am Samstag war dann wieder ein Tag der offenen Tür. Hierzu können sich interessierte Eltern mit ihren Kindern anmelden, um den Hohenfels in all seinen Facetten kennen zu lernen. 
Sowohl die internatliche Seite (es gibt natürlich Schülerführungen), als vor allem auch die akademische Seite wird erklärt und sollen Eltern und Kinder begeistern.&nbsp; Die Schülerführungen sind stets begehrt bei unseren Schülern. Hohenfelser präsentieren „ihre“ Schule aufrichtig und von Herzen. 

Diesmal gab es deutsche, russische und englische Führungen, welche unsere &nbsp;Kinder souverän gemacht haben. 
<br /> Die Gäste verließen zufrieden und voller Eindrücke den Hohenfels.]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stipendiatenauswahltagung</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/stipendiatenauswahltagung-1022.html</link>
			<description>Freitagnachmittag im Salemer Schloss, strahlender Sonnenschein erfüllt den wolkenlosen Himmel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Allerdings: Schüler schöpfen mit Hilfe ihrer Schuhe Wasser aus der Aach, eine 14-jährige Braut wird im Innenhof von einem Hula-Girl zum Altar geführt, im Kapitelsaal sucht ein Zauberlehrling seine Muschel und ein Maskierter stiehlt das Amulett eines zuvor erschlagenen Diabolokünstlers. Salemer Alltag? Nicht ganz, denn hinter dem Ganzen steckt die Auswahltagung für die Salemer Stipendien.

Das Spektakel beginnt, als am Freitagmorgen die etwa 24 gespannten Bewerber und Bewerberinnen anreisen und im Torkel bei Kaffee und Kuchen erst einmal Gelegenheit haben, sich kennenzulernen.

Nach dem Einrichten gemütlicher Bettenlager, anschließendem gemeinsamen Abendessen und einer erholsamen Nacht geht das Programm am Samstag früh los. Noch kurzes Krafttanken beim Frühstück und dann auf in die Vorstellungsrunde. Dabei bekommt jeder die Möglichkeit anhand eines persönlichen Gegenstandes etwas über sich zu erzählen. Auch kann man mehr über die Mitbewerber erfahren, deren Nationalitäten breit gestreut sind.

Auf die Vorstellungsrunde folgt die Gruppenarbeit. Hierbei werden die Kandidaten sowohl in ihrer körperlichen als auch in ihrer geistigen Fitness gefordert und ein gutes Zusammenspiel innerhalb der Gruppen ist gefragt. 

Bei Aufgaben, die zum Beispiel das Schreiben eines Theaterstückes beinhalten, kann jeder sich individuell einbringen und am Abend werden vor den anderen Gruppen, den Schülerhelfern und der Jury die Ergebnisse präsentiert.

Doch damit ist der Tag noch lange nicht zu Ende! Bei Einbruch der Dunkelheit brechen alle gemeinsam zu einer Fackelwanderung auf und lernen die Salemer Landschaft somit auch von einer anderen Seite kennen. 

Am nächsten Morgen ist die Stimmung etwas betrübt, denn der Abschied steht bevor. Dennoch lässt sich der helle Sonnenschein genießen und auf den Gruppenfotos zeigen sich lachende Gesichter.

Nach und nach werden die Bewerber abgeholt und die Jury trifft sich zur Beratung. Auch diese konnten im Rahmen der vielen Auswahlaufgaben einiges lernen, z.B. 
…dass München in einer Turnhalle auch in Norddeutschland liegen kann (Unterstufe)<br /> …dass man aus Abfallprodukten auch ein modisches Brautkleid herstellen kann (Mittelstufe)<br /> …dass man Völkerball in Deutschland nicht mehr erklären muss (Oberstufe) und <br /> …dass Feuerfackeln bei der Krötenwanderung im nächtlichen Salem größere und kleinere Unfälle vermeiden. 
Währenddessen finden sich dann auch die Schülerhelfer im Torkel ein, denn ihr Eindruck der Kandidaten zählt ebenfalls.

Für die Bewerber, die sich nun auf dem Weg zurück nach Hause befinden, heißt es nun: Warten auf Post aus Salem. Und vielleicht sehen wir sie nächstes Jahr hier wieder.

Ksenia Azorina und Hannah Warnecke]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über EUR 15.000 für den Peterhof erlaufen</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/aoeber-eur-15000-fa14r-den-peterhof-erlaufen-1021.html</link>
			<description>Am 1. Mai fand der diesjährige Benefizlauf zugunsten des Peterhofes in St. Petersburg statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 400 Schüler, Mitarbeiter, Familienangehörige und Gäste nahmen am 1. Mai bei strahlendem Wetter zum Benefizlauf in Schloss Salem teil.

Nach gemeinschaftlichem Startschuss starteten die Läuferinnen und Läufer auf dem diesjährigen Parcour. Dieser verlief rund um die das Schlossgelände - &nbsp;mit einigen Steigungen nicht ganz anspruchslos.

Insgesamt erliefen sie mit 3.556,5 km EUR 15.216,71 – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Dabei lief jeder Teilnehmer im Schnitt knappe 9 km – eine wirklich beeindruckende Leistung.

Von dem Erfolg dieser rundum gelungenen Veranstaltung künden auch die Zahlen aus Küche: 100 Liter Wasser, 700 Flaschen Saftschorle, 60 kg Äpfel, kistenweise Bananen, 300 Muffins, 300 Donuts und 700 Würstchen wurden konsumiert. 

Im „Peterhof“ – von der „Welt am Sonntag“ als „Horror-Heim“ bezeichnet - „leben“ über 1000 Menschen – Behinderte, Alte, psychisch Kranke und ehemals Obdachlose – in Gruppen von bis zu 15 Personen auf engstem Raum zusammen. Sie erhalten vom Staat nur soviel, um halbwegs leben zu können – ein unglaublich trostloses Leben. 

Alle Beteiligten sind sich sicher, dass ein wenig von dieser Freude nun auch in den Peterhof Einzug halten kann. Vielen Dank an alle Sponsoren und Unterstützer!]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohenfelser Akademie „Tierethik“</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/hohenfelser-akademie-aEURztierethikaEURoe-1020.html</link>
			<description>Am 16. April war es mal wieder soweit: es gab eine Hohenfels-Akademie! Hierfür werden aus den drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statt Unterricht nach Plan diskutierten und bearbeiteten wir mit Frau Krauth dieses Thema rund um die Ethik des Tieres. So begleitete uns die Leitfrage, ob denn der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung sei.&nbsp; Zunächst sahen wir uns besondere Fähigkeiten der Tiere an (wären wir eine Heuschrecke, könnten wir aus dem Stand auf das Ulmer Münster springen!) und stellten fest, dass der Mensch als „Mängelwesen“ sich Vieles herstellen und damit kompensieren kann. Wir erfuhren, dass es Tierarten gibt, die wie der Mensch ein Ich-Bewusstsein haben oder sich ebenfalls Werkzeug herstellen können, um ihr Ziel zu erreichen. Als Vorbereitung auf den Affenberg lernten wir Wichtiges über die Berberaffen und wir haben den Versuch unternommen einen Vergleich zwischen den „Simpsons“ und den Berberaffen zu ziehen.&nbsp; 
<br /> Nach dem Mittagessen ging es auf den Affenberg nach Salem, wo wir bei einer kommentierten Fütterung noch mehr über die Affen und ihre Familien erfuhren. Das war sehr interessant. Die Affen sind frei herum gesprungen und haben uns das Popcorn von der Hand gegessen. 

Sind die Affen nur irgendeine Tierart oder sind es genetisch gesehen unsere nächsten Verwandten? Wie gehen wir mit Tieren um? Wie halten wir sie? ..... Viele Fragen und noch zu wenig Antworten.
<br /> Der Alltag holte uns bald wieder ein, denn wir mussten mit den Schulbussen schnell zurück auf den Hohenfels, sonst wäre die Schwimm-AG ins Wasser gefallen.<br /> <br /> 
Jasper Tiggeler&nbsp; Klasse 7a]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maibaumstellen</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/maibaumstellen-1054.html</link>
			<description>Das Maibaumstellen ist eine langjährige Tradition an der Schule Schloss Salem</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Maibaumstellen am 30. April in jedem Jahr ist ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Deswegen ziert seit kurzer Zeit ein Maibaum wieder den Innenhof der Schule.
<br />Kurz vor Maibeginn versammelten sich alle Schüler und Schülerinnen um gemeinsam in den Mai zu gehen. Jeder Flügel machte eine kurze Vorstellung, was ihn charakterisiert und wieso er der tollste Flügel ist. 

Nach dieser alljährlichen Zeremonie aßen alle zusammen und mit einer tollen Stimmung und viel Lachen begrüßten alle zusammen den Mai.
<br />Celine Herr, 9D3]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>COQUO ERGO SUM……?*</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/coquo-ergo-sumaEURaEUR-1015.html</link>
			<description>Wir befinden uns im Jahre 2013 n.Chr. Ganz Deutschland ist von stressigen Schulen besetzt. Ganz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein von unbeugsamen Schülern und Lehrern bevölkertes Schloss hört nicht auf, den anstrengenden Lehrplänen Widerstand zu leisten! Und das Lehren und Lernen macht Spaß für die Lehrer und Schüler, die als Besatzer in den befestigten Burgmauern leben und lernen dürfen! Besonders uns und unserem Lateinlehrer Herrn Meister, denn die Lateinklasse des 3. Lernjahres besteht aus nur 4 Schülern. Und Herr Meister hat uns zu einem lateinischen Abend zu sich nach Hause eingeladen. &nbsp;Frei unter dem Motto: *Ich koche, also bin ich -&nbsp; OK, wir haben jetzt nicht die ganze Zeit lateinisch gesprochen, aber unsere Speisen waren garantiert echt lateinisch…..! Olivenbrot, Huhn mit Nudeln, Mandelbällchen als Nachtisch. Und alles selbstgemacht!

Und wie bei Asterix und Obelix hat sich kaum etwas zu heute verändert, unser lateinisches Kochabenteuer endete mit einem obligatorisch, traditionellen Bankett, zwar nicht unter Teutates´ gestirntem Himmel, aber im gemütlichen Wohnzimmer! 
<br /> Und ebenso obligatorisch&nbsp; gab es natürlich, zurück in der Burg, die abendliche Lernzeit, also Cogito ergo sum – ich denke, also bin ich… (zufrieden mit diesem Tag!).<br /> <br /> 
Jasper Tiggeler, Klasse 7]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer jünger – immer schlimmer?</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/immer-ja14nger-aEUR-immer-schlimmer-1013.html</link>
			<description>Was wissen wir – und woher – über die Entwicklung der Jugend- und Gewaltkriminalität in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeder Zeitungsleser kennt die Schlagzeilen, die von einem dramatischen Anstieg der Gewaltkriminalität von Jugendlichen und den deutlichen gewachsenen Opferzahlen z.B. bei Senioren sprechen. <br />Gerhard Spieß, Kriminologe am Fachbereich Rechtswissenschaft der Uni Konstanz, referierte am 23.4. zum Thema im Rahmen eines &quot;Spetzgarter Forums&quot;, zu dem das Poltikamt eingeladen hatte. Als studierter Sozialwissenschaftler umgeben von Juristen an der Fakultät ist Spieß sicherlich eine Ausnahme, vor allem weil seine statistisch erarbeiteten Forschungsergebnisse eine ganz andere Sicht auf das Thema erlauben als die rechtswissenschaftliche Auseinandersetzung damit.
<br />Der Vortrag zeigte eindrucksvoll wie sich die Thematik statistisch entschlüsseln lässt und welche Trends sich bei den Täter- und Opferzahlen, den Deliktstypen und den gerichtlich entschiedenen Straftaten belegen lassen. Aus den Quellen der offiziellen Kriminalitätsstatistik bis hin zu eigenen Berechnungen seines Forschungsbereiches an der Universität Konstanz ließ sich deutlich erkennen, dass sich die in den Medien verbreiteten Meldungen kaum verifizieren lassen. So zeigt zum Beispiel die Verteilung der Opferzahlen deutlich, dass nicht Senioren besonders gefährdet sind, sondern eher die Gruppe der Gleichaltrigen. Belegt wurde auch, dass schwere Gewaltdelikte nur einen sehr geringen Anteil ausmachen und nur ein kleiner Prozentsatz der registrierten Straftaten tatsächlich zu einer Verurteilung führt.
<br />In der Diskussionsrunde konnten dann im zweiten Teil der Veranstaltung einzelne Aspekte vertiefend analysiert werden. Zahlreichen Fragen aus dem Publikum zeigten, dass dieses Thema mit großem Interesse aufgenommen worden war. Auch nach dem Ende der Veranstaltung blieben etliche Schüler bei Herrn Spieß und stellten ihre Fragen.]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Clara Knauf  bewirbt sich um das Salemer Abzeichen </title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/clara-knauf-bewirbt-sich-um-das-salemer-abzeichen-1012.html</link>
			<description>Auch dieses Jahr bewarben sich 25 Schüler um das höchst angesehene Abzeichen der Mittelstufe Salems...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit diesem Abzeichen werden im Sinne des Leitgedankens „Plus est en vous“ herausragende Leistungen im alltäglichen Leben herausgestellt und von Koordinatoren und Lehrern bewertet.

Schüler, welche sich dieser Herausforderung stellen wollen, müssen sich in einem sportlichen oder musisch/künstlerischen, einem akademischen und einem sozialen Bereich das ganze Jahr hindurch engagieren. Die Ideen für diese Projekte müssen die Schüler selber entwickeln und auch alleine ausarbeiten, dabei steht ihnen jedoch für jeden Bereich ein Lehrer als Unterstützer zur Verfügung.

Clara Knauf ist eine der diesjährigen Bewerberinnen. Sie ist 15 Jahre alt und besucht derzeit in die zehnte Klasse in Salem. 

Clara entschied sich, in ihrem künstlerischen Bereich sieben Portraits verschiedener Menschen in Salem mit ihrem persönlichen Identifikationsgegenstand zu zeichnen. Für jedes dieser Bilder hat sie ungefähr sieben Stunden gebraucht. Diese Bilder wurden im April erstmals im Kreuzgang ausgestellt. 

Claras akademischer Bereich befasst sich mit der Frage „Der Karneval“ und seinen religiösen, traditionellen und geschichtlichen Seiten.

Im sozialen Bereich engagiert sich Clara wöchentlich für mehrere Stunden in der Salemer Förderschule. Dort betreut sie einzelne Kinder und ist eine regelmäßige Stütze für sie. 

Clara ist sehr optimistisch und überzeugt schon jetzt durch einen ausgeprägten Ehrgeiz gepaart mit Feingefühl, doch welcher Schüler das Abzeichen in der letzten Schulversammlung des Jahres verliehen bekommt, ist noch offen.

Johanna Bandow, 10D1 ]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>C.E.R.N. - Ausfahrt</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/cern-ausfahrt-1011.html</link>
			<description>Vom 19.02.2013 bis zum 20.02.2013 unternahm eine Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern mit  zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hinfahrt startete am Dienstag um 11.45 Uhr in zwei kleinen Bussen. Nach einigen Zwischenstopps, unter anderem einer Vesperpause, hielt die Gruppe vor einem kleinen Hotel in Frankreich in der Nähe der Schweizer Grenze. Im Hotel war eine kurze Pause mit Zimmerbesichtigung und -einrichtung vorgesehen. Danach ging es auf in Richtung Genf. 

Hier stand es den Schülerinnen und Schülern frei, wo sie sich aufhalten wollten. Ein kleiner Bummel, Essen gehen oder auch ein Spaziergang am Wasser. Die einzige Bedingung hieß, pünktlich um 21.30 Uhr wieder bei den Bussen zu stehen und zur Abfahrt bereit zu sein. Wieder im Hotel fielen alle Teilnehmer erschöpft in ihre Betten. 

Am nächsten Morgen musste bis 7.50 Uhr gepackt sein. Denn schon ging die Reise weiter. Ein Frühstücksplatz musste gefunden werden. Als eine gute Viertelstunde verstrichen war, fand sich ein kleiner Supermarkt, in dem sich jeder ein Frühstück zusammenstellte. Satt und halbwegs ausgeschlafen erreichte die kleine Gruppe das C.E.R.N. 

Hier wurde sie mit verschiedensten Informationen, wie der Entstehung des C.E.R.N.s, den Funktionen der Bauteile oder den Wissenschaftsprojekten konfrontiert. Die Schülerinnen und Schüler gewannen einen Einblick in die Welt der Physik. So erfuhren sie, wie man mit Hilfe von Magneten Atome beschleunigt und, dass das Gelände so groß ist, dass sogar innerhalb der einzelnen Gebäude Fahrräder benutzt werden. Ihnen wurden auch Filme und Modelle&nbsp; über das C.E.R.N. gezeigt.

Auf der Rückfahrt wurden Erfahrungen, neue Erkennungen und neues Wissen ausgetauscht und diskutiert. Eine Teilnehmerin fasste es folgendermaßen zusammen: „Es war spannend so viel Neues zu entdecken und kennen zu lernen.“ Der Ausflug war ein voller Erfolg.

Finn Kortemeier, 9D4]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klassenausfahrt ins Rathaus Salem</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/klassenausfahrt-ins-rathaus-salem-1007.html</link>
			<description>In den letzten Wochen behandelten wir im Gemeinschaftskundeunterricht die Themen „Demokratie in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dazu hatten wir sowohl unseren Schulleiter als auch ein Gemeinderatsmitglied in den jeweiligen Klassen zu Gast. Nun unternahmen wir abschließend am 18.03.13, die Klassen 8D1 und 8D2,&nbsp; einen Ausflug ins Rathaus der Gemeinde Salem, um in der Praxis zu erleben, wie diese Themen umgesetzt werden.

Als wir in Salem ankamen wurden wir freundlich von Frau Stark, einer Mitarbeiterin der Verwaltung, begrüßt. Zuerst legte sie uns mit einer Präsentation die verschiedenen Aufgaben der Gemeinde und des Gemeinderats dar, um uns dann zu einer ausführlichen Fragestunde zu ermuntern. 

So konnten wir einen tieferen Einblick in das wirkliche Leben einer Gemeindeverwaltung gewinnen.

Schüler der Klasse 8]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hockey Flügel-Turnier in Salem</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/hockey-fla14gel-turnier-in-salem-1006.html</link>
			<description>Am letzten Wochenende der 4. Epoche war es wieder so weit, das Salemer Wochenende und damit auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesmal war es die Sportart Hockey - eine große Freude für alleaus dem Hockey-Team. 

Als am Spätnachmittag die Schüler nacheinander in der Sporthalle eintrafen, wurden erst einmal die Spielregeln vorgelesen. In diesem Turnier wurde in Teams von vier Schülern gespielt und dann später im Finale in Teams von fünf Schülern, einer von ihnen Torwart. 

Die 14 Flügel traten gegeneinander an. Das Flügelturnier war in zwei Teile aufgeteilt, die normalen Spiele und das Finale. Während die ersten Spiele von 15:00 bis 18:00 gingen, fand das Finale nach dem Abendessen um 19:00 statt. Es wurde ein spannendes und packendes Flügelturnier. 

Alle Flügel kämpften hart, aber am Ende gab es eben nur einen Gewinner. Bei den Mädchen erreichte der Mädchenbau Ost den dritten Platz, der Annex den zweiten, und das Obere Tor den ersten Platz. Bei den Jungen besetzte Novizen II den dritten Platz, das Rentamt den zweiten, und der West den ersten Platz. 

Glückwunsch an die&nbsp; Gewinner des Flügelturniers! Ihr habt euch euren Platz hart erkämpfen müssen!

Alexander Nagel, 9E1]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrt ins Grauen des Dritten Reichs</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/dachaufahrt-1004.html</link>
			<description>Letzte Epoche begann für die 9. Klassenstufe eine Reise in die Vergangenheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Einzug in das Jugendzentrum in Dachau bekamen die Schüler verschiedene Workshops zugeteilt, um sich auf den bevorstehenden Besuch im ehemaligen Konzentrationslager vorzubereiten.

Als es dann am nächsten Tag losging, machte sich bei allen ein beklemmendes Gefühl breit. Das zuvor Erfahrene über diese Zeit und die Bilder die sich in die Köpfe schlichen, was an diesem Ort passierte, brachten viele zum Schweigen. Auf dem Fußmarsch zur Gedenkstätte versicherten die Gruppenleiter den Schülern, dass sie jederzeit zum Reden bereit stehen würden.

Als sich dann alle Schüler und Lehrer vor dem Tor versammelten, auf dem der berühmte Satz: „Arbeit macht frei“ stand, wurde ihnen die Situation so richtig bewusst.
Über einige Stunden wurden die Jugendlichen durch das Museum, die Baracken und das Krematorium geführt. Zurück im Jugendhaus konnten die Schüler in den Gruppen über die für viele belastenden Bilder der Gedenkstätte reden und bekamen noch offene Fragen beantwortet.

Nach einer Nacht voller Gedanken über das Gesehene erwarteten alle den angekündigten Zeitzeugen voller Vorfreude und Spannung. Als es dann endlich soweit war und Max Mannheimer den Saal betrat, lockerte er die Stimmung sofort, als er beim Eintreten einen Witz erzählte. Er erzählte von seiner Zeit in den verschiedenen Konzentrationslagern, was ihn belastete und wie er es geschafft hatte, einen Abstand zum Thema zu bekommen. Als er dann die eintätowierte Nummer zeigte, die er damals in Auschwitz bekam, zeichnete sich das Entsetzen der Schüler auf ihren Gesichtern ab.

Nach zwei spannenden Stunden mit dem Zeugen dieser schrecklichen Zeit traten alle die Rückfahrt an. Ein paar spannende Tage, die niemand vergessen wird, gingen zu Ende und kurze Zeit später begann für alle wieder der gewohnte Alltag in Salem.

Celine Herr 9D3]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herrenhaus gegen 7. Himmel</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/herrenhaus-gegen-7-himmel-1001.html</link>
			<description>Damenfussball-Derby auf Burg Hohenfels</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich Frühling! Alles drängt raus an die frische Luft, ins Grüne. Um genau zu sein auf den Rasenplatz zum Fußballspielen. An sich auf dem Hohenfels nichts besonderes. 
<br /> Diesmal aber doch, denn Christina hatte die Idee, das Mentorat Herrenhaus zum Fußballspiel herauszufordern. „Um 19.15 Uhr Treff am Sportplatz“ war die Ansage beim Abendessen.

Und so strömte die gesamte Belegschaft, &nbsp;Kinder und Erwachsene, hinaus auf den Sportplatz und genossen das Damenderby „Herrenhaus gegen 7. Himmel“ &nbsp;bei allerschönstem Frühlingswetter.

&nbsp;Ein faires, ausgeglichenes Spiel, der Schiedsrichter, der mal für die eine, dann wieder für die andere Mannschaft ein Auge zudrückte, wenn das Reglement nicht ganz eingehalten wurde, hier ein klitzekleines Handspiel, dort ein Abseits´chen, des Schiris Pfeife wurde auch regelmäßig ignoriert (bzw. im Eifer des Gefechts einfach überhört, das Publikum hat so laut angefeuert!)…..

Das Ergebnis war für alle sehr zufriedenstellend: Spielstand nach 3 Minuten Verlängerung war ein gerechtes 1:1 und alle waren k.o. &nbsp;und glücklich. 
<br /> Für den 7. Himmel hat Christina, die Ideengeberin, das wohlverdiente Tor geschossen und für das Herrenhaus traf Bi Wen einen Glückstreffer, denn sie hatte zum ersten Mal überhaupt Fußball gespielt! Dabei zeigte sie gleich Tortalent!

Klar wird es bald eine Revanche geben! Und klar ebenfalls, die Jungs müssen sich ab sofort den Platz mit der Damenmannschaft teilen…
]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goethe Prüfungen an der Schule Schloss Salem</title>
			<link>http://www.salem-net.de/aktuelles/aktuelles/news/news-einzelansicht/article/goethe-pra14fungen-an-der-schule-schloss-salem-1000.html</link>
			<description>An der Schule Schloss Salem werden regelmäßig intern oder am Goethe Institut in Freiburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kooperation mit dem Goethe-Institut Freiburg wurde 2005 von Simone Hoher, der Leiterin der Integrierten Sprachschule der Unterstufe Burg Hohenfels, gegründet. Die erste Fahrt nach Freiburg fand mit ihrem damaligen Pre-IB-Kurs der Klasse 9 im Jahr 2005 statt. Danach etablierte sich eine feste Kooperation mit der damaligen Sprachschule Salem unter der Leitung von Gabriele Mispelkamp. Seit der Umwandlung des Pre-IBs zu den Internationalen Klassen legen jedes Schuljahr alle Mittelstufenschüler&nbsp;eine Goethe-Prüfung ab. In den letzten beiden Schuljahren nahmen im Juli über 60 Schüler pro Jahr an Goethe-Prüfungen teil. 

<strong>Integrierte Sprachschule Hohenfels</strong>

Seit 2008 existiert die &quot;<link 521>Integrierte Sprachschule Hohenfels</link>&quot; . Die Nullanfänger der Unterstufe Burg Hohenfels legen die A1-Prüfung (=intern) und die A2- und B1-Prüfungen ab (vom Goethe Institut durchgeführt).
<ul><li>die Nullanfänger durchlaufen folgendes Programm: Bis Dezember des Schuljahres Goethe A1 (hausintern), im Februar/März Goethe A2 und am Ende des Schuljahres Goethe-B1, die Voraussetzung für Schüler der Klasse 8 ist, die im deutschen System bleiben wollen</li><li>bei der letzten Prüfung vor Ostern haben 6 Schüler vom Hohenfels Goethe A2 abgelegt: 5 mit der Note &quot;sehr gut&quot;, 1 mit der Note &quot;gut&quot;</li><li>wichtig für alle Schüler in der Sprachschule: im ersten Lernjahr stellt diese Sprachschule nicht nur eine Schule dar, sondern bietet den Kindern auch einen geborgenen Raum zur individuellen Entwicklung, zum Schutz und Wohlfühlen, wenn man bedenkt, dass sie aus China, Russland, Spanien, Korea oder anderen Ländern kommen und sich auf dem Hohenfels langsam zurechtfinden müssen (im Internat, in neuer Kultur, etc.)</li><li>nun startet die Vorbereitung auf Goethe-B1, die im Juli stattfindet</li><li>nach einem Schuljahr in der Sprachschule nehmen die Schüler am regulären Unterricht teil und erhalten individuell 2-4 DaF Stunden extra als Unterrichtsbegleitung.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News 12/13</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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