14.01.10
Einblicke ins Berufsleben - und das möglichst praxisnah. Viele Schüler wünschen sich das, nicht nur während des offiziellen Schulpraktikums, sondern gerne auch in den Ferien. Allerdings ist es oft schwer, einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden. Das soll sich jetzt ändern – mit der neuen „Salemer Praktikumsbörse“. Der Elternbeirat ruft Eltern auf mitzumachen.
Spätestens ab der 9. Klasse steht bei unseren Sprösslingen das Thema auf dem Plan: „Schnuppern in die Arbeitswelt“. Dabei geht es nicht nur um ein Berufspraktikum, wie es im Lehrplan vorgesehen ist. Viele Schülerinnen und Schüler wollen darüber hinaus „schnuppern“, auch in den Ferien. Und das ist gut so, denn solche Erfahrungen sind wichtig für die spätere eigene Studienwahl und Berufsfindung. Allerdings, wer nicht über die entsprechenden persönlichen Kontakte verfügt, hat es oft schwer, einen Ferien-Praktikumsplatz zu finden. Meist hagelt es Absagen.
Deshalb hat der Elternbeirat nun mit der Schule gemeinsam die Salemer „Praktikumsbörse“ geschaffen, eine Datenbank, in der wir Ansprechpartner und Unternehmen sammeln wollen, die grundsätzlich bereit sind, Salemer Schülerpraktikanten aufzunehmen. Dabei wollen wir als Eltern unser gemeinsames Netzwerk nutzen und Sie, verehrte Mit-Eltern, aufrufen, mitzumachen.
Zum Procedere:
Wenn Sie grundsätzlich die Möglichkeit haben, Praktikumsplätze an Schüler zu vergeben oder zu vermitteln, dann melden Sie sich bitte bei dem Salemer Berufsberatungsbeauftragten Dr. Günter Klause Telefon: 07553-919-630 oder noch einfacher - schreiben Sie eine kurze Email an „praktikumsboerse@salem-net.de“
Folgende Daten werden benötigt: Name, Anschrift, Branche und Größe des Unternehmens sowie ein Ansprechpartner mit Telefon-Nummer und / oder einer Email-Adresse, an den sich interessierte Schülerinnen und Schüler wenden können. Falls Ihnen zusätzliche Erläuterungen notwendig erscheinen, etwa bestimmte Voraussetzungen oder Einschränkungen, bitte einfach dazu schreiben.
Wohlgemerkt, es muss nicht aktuell ein Platz frei sein, es reicht die grundsätzliche Bereitschaft. Die Schule kann die Kontaktdaten dann interessierten Schülern zugänglich machen, als Anlaufstelle für ihre Bewerbungen.
Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Eltern beteiligen. Auf diese Weise können wir alle gemeinsam unsere Kinder unterstützen, auf dem mitunter holprigen Weg zum angestrebten Traumberuf.