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Aufbruch in die Moderne - Wien um 1910


Projektfahrt der 13. Jahrgangsstufe und des IB2 nach Wien


13 Schüler aus Abitur und IB begeben sich gemeinsam mit zwei Lehrern auf nach Wien, um in der österreichischen Hauptstadt der Kunst um 1910 nachzuspüren. Warum 1910? Und warum Wien?

Wie selten zuvor standen sich die verschiedenen Künste im frühen 20. Jahrhundert nahe, waren sie doch einig in ihrem Bestreben, auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen das Heil in der Abstraktion zu suchen. Künstler verschiedener Disziplinen wie Architektur, Musik oder Malerei machten sich intensive Gedanken über neue Wege, tauschten sich rege untereinander aus und machten dadurch diese Zeit so interessant. Will man nun dieser Epoche nachspüren, so liegt wohl keine Stadt näher als Wien, beherbergte es doch Avantgardisten wie Arnold Schönberg, Gustav Klimt oder Adolf Loos und war damit ein Epizentrum der Neuen Kunst.

Unser Ziel war es, vor Ort den verschiedenen Zweigen der Kunst um 1910 nachzuspüren. Zu diesem Zweck bildeten wir Kleingruppen, die jeweils einen Tag unseres Besuchs eigenständig gestalteten, der einem Aspekt unserer Untersuchung gewidmet sein sollte. So beschäftigten wir uns mit Musik, Architektur, Kunst, Literatur und zu guter Letzt als einer Art Ausblick mit der zeitgenössischen Kunst, besuchten Konzerte und Ausstellungen und lernten Wien kennen, diese wunderbare Stadt; sei es am Morgen, am Nachmittag – oder des Nachts.

 

Sebastian Goldt, 13